Anonym und sicher melden


Erfahren Sie hier, wie Sie einen konkreten Fall von Christenfeindlichkeit melden können, der Sie selbst, Ihr Kind oder eine Person in Ihrem Umfeld betrifft.

Gewalt gegen Christen


Sie geschieht auf dem Schulhof, in sozialen Netzwerken oder am Arbeitsplatz – Gewalt gegen Christen in Österreich. In unserer Verfassung heißt es: „In Österreich hat jeder Mensch das Recht, seine Religion einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen öffentlich oder privat, durch Gottesdienst, Unterricht, Andachten und Beachtung religiöser Gebräuche auszuüben“. Trotzdem erleben Menschen in unserem Land, die sich dem christlichen Glauben zugehörig fühlen, immer wieder verbale Angriffe wie Beschimpfungen oder Verleumdungen, aber auch Diskriminierung und sogar körperliche Gewalt.
Gewalt gegen Christen

Sagen statt schweigen


Auf dieser Seite haben Menschen, die Christenfeindlichkeit in jeder Form erleben, die Möglichkeit, einen solchen Vorfall anonym zu melden. Dem Vorfall wird dann von professioneller Seite her nachgegangen.

Die Meldung von christenfeindlichen Angriffen und ihre Dokumentation hilft dabei, die Probleme klarer zu erkennen und in der Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. Dadurch möchten wir eine Sensibilität in der Gesamtbevölkerung für dieses Thema erreichen und den Opfern eine Stimme geben.

Falls der Vorfall strafrechtlich relevant ist, sollten Sie auch eine Anzeige bei der Polizei erstatten.
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Berichte von Betroffenen

Bild zu Polizeihund findet Einbrecher in der Kirche

Polizeihund findet Einbrecher in der Kirche

„Ein 37-jähriger Mann soll in der Nacht auf Dienstag in eine Kirche in Wien-Wieden eingebrochen sein. Laut Polizei versuchte er, kirchliche Gegenstände zu stehlen und versteckte sich anschließend unter Decken im Altarbereich....
„Ein 37-jähriger Mann soll in der Nacht auf Dienstag in eine Kirche in Wien-Wieden eingebrochen sein. Laut Polizei versuchte er, kirchliche Gegenstände zu stehlen und versteckte sich anschließend unter Decken im Altarbereich. Ein Polizeidiensthund spürte den Verdächtigen auf, woraufhin er festgenommen wurde. Die Ermittlungen laufen.“
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Wiederholte Verwüstungen in Pfarre Tabor

„In der Pfarre Tabor in Steyr kommt es laut einem Bericht der Kronen Zeitung immer wieder zu Vandalismus in der Kirche. Nach Verwüstungen bleibt das Gotteshaus außerhalb der Gottesdienste inzwischen geschlossen. Die Polizei...
„In der Pfarre Tabor in Steyr kommt es laut einem Bericht der Kronen Zeitung immer wieder zu Vandalismus in der Kirche. Nach Verwüstungen bleibt das Gotteshaus außerhalb der Gottesdienste inzwischen geschlossen. Die Polizei empfiehlt Videoüberwachung zum Schutz der Kirche. Pfarrer Franz Wöckinger zeigt sich angesichts der Situation betroffen und hin- und hergerissen.“
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Farbanschlag auf christliches Umfeld in Wien-Leopoldstadt

„In der Nacht auf den 30. April kam es in Wien-Leopoldstadt zu einem mutwilligen Farbanschlag auf eine Hausfassade. Dabei wurden laut Anzeige mehrere Farbbeutel gegen das Gebäude geworfen und anarchistische bzw. linksextreme...
„In der Nacht auf den 30. April kam es in Wien-Leopoldstadt zu einem mutwilligen Farbanschlag auf eine Hausfassade. Dabei wurden laut Anzeige mehrere Farbbeutel gegen das Gebäude geworfen und anarchistische bzw. linksextreme Symbole hinterlassen. Die Schäden betreffen unter anderem die Fassade, Fenster sowie den Eingangsbereich. Besonders besorgniserregend ist die zunehmende Normalisierung politisch motivierter Sachbeschädigung im öffentlichen Raum. Solche Aktionen schaffen kein Klima des Dialogs, sondern der Einschüchterung und Aggression. Eine Anzeige wegen schwerer Sachbeschädigung wurde bei der Landespolizeidirektion Wien eingebracht.“
Weitere Berichte einsehen

Strafbare Handlungen gegen Christen in Österreich in Zahlen


Jahresüberblick 2023
150
Strafbare Handlungen gegen Christen
13
Fälle (schwerer) Körperverletzung
78
Fälle (schwerer) Sachbeschädigung

* Quelle: Lagebericht Hate Crime 2023, Wien, Juli 2024
Viele Christen mussten ihr gesamtes Hab und Gut sowie ihre Liebsten zurücklassen, mit der Hoffnung in Österreich ihre Religion frei von Unterdrückung, Diskriminierung und Verächtlichmachung ausleben zu können. Um genau das sicherstellen zu können, braucht es jedenfalls eine Meldestelle Christenfeindlichkeit. Damit wird nicht nur eine Anlaufstelle für Betroffene geschaffen, sondern es wird für Sensibilisierung gesorgt und der Thematik wird endlich die notwendige und längst überfällige Aufmerksamkeit geschenkt.

Marina Soliman
Initiatorin der Meldestelle für Christenfeindlichkeit

Wir helfen weiter!


Wir bieten die Möglichkeit, Vorfälle zu melden, die sich gegen Menschen richten, die sich dem christlichen Glauben zugehörig fühlen. Außerdem stehen wir mit Beratung und Unterstützung für Betroffene zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie als Betroffene/r Hilfe brauchen oder uns in unserem Anliegen unterstützen möchten.
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