Berichte von Betroffenen
Schwere Sachbeschädigung und Diebstahl in Kirche „Zu den vier heiligen Evangelisten“
„Am Nachmittag des 25. März 2026 wurde die Kirche „Zu den vier heiligen Evangelisten“ in Wien-Oberbaumgarten (14. Bezirk) Ziel eines schweren Vandalenakts. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat zwischen 13:00...
„Am Nachmittag des 25. März 2026 wurde die Kirche „Zu den vier heiligen Evangelisten“ in Wien-Oberbaumgarten (14. Bezirk) Ziel eines schweren Vandalenakts. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat zwischen 13:00 und 17:00 Uhr, wobei davon ausgegangen wird, dass sie erst am späteren Nachmittag stattfand. Die Kirche war aufgrund des schönen Wetters tagsüber geöffnet. Eine bislang unbekannte Person nutzte diese Gelegenheit und verwüstete den Innenraum massiv. Zahlreiche Gegenstände wurden beschädigt oder verstreut, darunter religiöse Materialien, Informationsstände sowie liturgische Gegenstände. Teile der Einrichtung wurden umgeworfen, Inhalte aus Schaukästen entnommen und im gesamten Kirchenraum verteilt. Besonders schwer wiegt der Diebstahl von zwei Bronzeskulpturen von Evangelisten. Darüber hinaus kam es zu weiteren Beschädigungen im Kirchenraum, die das Ausmaß der Tat unterstreichen. Der Vorfall wurde gegen 17:00 Uhr von einem Mitarbeiter entdeckt und umgehend bei der Polizei gemeldet. Eine entsprechende Anzeigebestätigung wegen schwerer Sachbeschädigung und schweren Diebstahls liegt vor. Die Ermittlungen der Behörden dauern an.
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religionsfeindliche Beschmierungen bei einer Schule in Wien-Liesing
„Im Bereich rund um den Haupteingang der Schulen St. Ursula in Wien-Liesing (Franz-Asenbauer-Gasse) wurden mehrere Schmierereien mit religionsfeindlichen Inhalten festgestellt. Auf Schildern und Gebäudewänden finden sich unter...
„Im Bereich rund um den Haupteingang der Schulen St. Ursula in Wien-Liesing (Franz-Asenbauer-Gasse) wurden mehrere Schmierereien mit religionsfeindlichen Inhalten festgestellt. Auf Schildern und Gebäudewänden finden sich unter anderem Parolen wie „Kein Gott“, „Muschis – Vater unser…“ sowie weitere abwertende und provokante Botschaften. Auch ein Altkleidercontainer der Caritas wurde entsprechend beschmiert.
Die Vorfälle ereigneten sich links, rechts sowie gegenüber dem Haupteingang der Schule und sind für Schülerinnen und Schüler sowie Passanten gut sichtbar. Die Schmierereien richten sich offensichtlich gegen religiöse Inhalte und Symbole und können als Ausdruck von Respektlosigkeit gegenüber dem christlichen Glauben wahrgenommen werden.“
Instrumentalisierung christlicher Symbole bei VGT-Aktion in Wien
„Am Stephansplatz in Wien inszenierte der Verein gegen Tierfabriken (VGT) eine Aktion unter dem Titel „Kreuzweg der Tierfabrikstiere“. Dabei stellten als Tiere verkleidete Aktivistinnen und Aktivisten den Leidensweg von Nutztieren...
„Am Stephansplatz in Wien inszenierte der Verein gegen Tierfabriken (VGT) eine Aktion unter dem Titel „Kreuzweg der Tierfabrikstiere“. Dabei stellten als Tiere verkleidete Aktivistinnen und Aktivisten den Leidensweg von Nutztieren dar und griffen bewusst auf zentrale Elemente der christlichen Symbolik zurück. Drei als Huhn, Schwein und Rind verkleidete Personen trugen Kreuze und passierten mehrere großformatige Bilder, die Haltung und Tötung von Tieren in der industriellen Landwirtschaft zeigten. Den Abschluss der Darstellung bildete eine symbolische Kreuzigung, bei der einem Gekreuzigten ein Schweinekopf aufgesetzt wurde.“
