Berichte von Betroffenen
Christen im Visier des DÖW Rechtsextremismusberichts
„Das DÖW klassifiziert christliche Organisationen als „Resonanzräume“, die als „Durchlauferhitzer“ für eine Radikalisierung wirken sollen. Wer christliche Werte wie das Lebensrecht Ungeborener oder traditionelle Familienbilder...
„Das DÖW klassifiziert christliche Organisationen als „Resonanzräume“, die als „Durchlauferhitzer“ für eine Radikalisierung wirken sollen. Wer christliche Werte wie das Lebensrecht Ungeborener oder traditionelle Familienbilder verteidigt, wird laut Bericht zum Wegbereiter für „völkischen Rechtsextremismus“ erklärt. Hier ist die gesamte Stellungnahme.
“
“
Kärnten: Kirche erneut Ziel von Vandalismus
„In der Pfarre Maria im Dorn Feldkirchen wurde am 27. Jänner 2026 erneut schwere Verwüstung festgestellt. Bänke, liturgische Gegenstände und technische Anlagen wurden beschädigt, Kinderbasteleien zerstört. Es handelt sich...
„In der Pfarre Maria im Dorn Feldkirchen wurde am 27. Jänner 2026 erneut schwere Verwüstung festgestellt. Bänke, liturgische Gegenstände und technische Anlagen wurden beschädigt, Kinderbasteleien zerstört. Es handelt sich bereits um den dritten Angriff auf den sakralen Ort. Eine Anzeige wurde erstattet, die Ermittlungen laufen.“
Arabische Schmierereien an Keplerkirche
„In der Nacht vom 19. auf den 20. Dezember wurde die Kirche St. Johann der Evangelist (Keplerkirche) großflächig mit arabischen Schriftzeichen, religiösen Parolen und Zahlencodes beschmiert. In der darauffolgenden Nacht kam...
„In der Nacht vom 19. auf den 20. Dezember wurde die Kirche St. Johann der Evangelist (Keplerkirche) großflächig mit arabischen Schriftzeichen, religiösen Parolen und Zahlencodes beschmiert. In der darauffolgenden Nacht kam es erneut zu Sachbeschädigungen. Die Vorfälle wurden angezeigt, die Polizei ermittelt.
Die verwendeten Slogans und Codes (u. a. „Oh Allah beschütze“, „Daraa“, „505/515“) deuten laut Medienberichten auf mögliche Bezüge zu arabisch-syrischen Milieus hin. Eine eindeutige Zuordnung der Täter ist bislang nicht erfolgt. Trotz des Ausmaßes der Schmierereien blieb eine breitere öffentliche und politische Reaktion aus.
Der Pfarrer der Kirche zeigte sich zunächst tief betroffen, verzichtete jedoch auf öffentliche Eskalation. Die Diözese wurde feiertagsbedingt noch nicht informiert. Die Kosten für die fachgerechte Entfernung der Farbe muss die Kirche selbst tragen; eine Versicherung besteht nicht. Berichtet wurde über den Vorfall erst verzögert.“
