Anonym und sicher melden


Erfahren Sie hier, wie Sie einen konkreten Fall von Christenfeindlichkeit melden können, der Sie selbst, Ihr Kind oder eine Person in Ihrem Umfeld betrifft.

Gewalt gegen Christen


Sie geschieht auf dem Schulhof, in sozialen Netzwerken oder am Arbeitsplatz – Gewalt gegen Christen in Österreich. In unserer Verfassung heißt es: „In Österreich hat jeder Mensch das Recht, seine Religion einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen öffentlich oder privat, durch Gottesdienst, Unterricht, Andachten und Beachtung religiöser Gebräuche auszuüben“. Trotzdem erleben Menschen in unserem Land, die sich dem christlichen Glauben zugehörig fühlen, immer wieder verbale Angriffe wie Beschimpfungen oder Verleumdungen, aber auch Diskriminierung und sogar körperliche Gewalt.
Gewalt gegen Christen

Sagen statt schweigen


Auf dieser Seite haben Menschen, die Christenfeindlichkeit in jeder Form erleben, die Möglichkeit, einen solchen Vorfall anonym zu melden. Dem Vorfall wird dann von professioneller Seite her nachgegangen.

Die Meldung von christenfeindlichen Angriffen und ihre Dokumentation hilft dabei, die Probleme klarer zu erkennen und in der Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. Dadurch möchten wir eine Sensibilität in der Gesamtbevölkerung für dieses Thema erreichen und den Opfern eine Stimme geben.

Falls der Vorfall strafrechtlich relevant ist, sollten Sie auch eine Anzeige bei der Polizei erstatten.
Vorfall melden

Berichte von Betroffenen

Bild zu Christlicher TikTok-Influencer in Wien angegriffen

Christlicher TikTok-Influencer in Wien angegriffen

„In der Nacht auf den 22. September 2026 wurde der 18-jährige christliche TikTok-Influencer Alessio Z. in Wien-Favoriten von zwei jungen Männern angegriffen. Nach seiner Schilderung kannten die beiden seinen Namen und wussten,...
„In der Nacht auf den 22. September 2026 wurde der 18-jährige christliche TikTok-Influencer Alessio Z. in Wien-Favoriten von zwei jungen Männern angegriffen. Nach seiner Schilderung kannten die beiden seinen Namen und wussten, dass er als Christfluencer aktiv ist. Er veröffentlicht auf TikTok unter anderem Bibelverse und Inhalte über seinen Glauben. Die beiden sollen ihn zunächst angesprochen, am Arm gepackt und in eine Ecke gezogen haben. Anschließend sei er zu Boden gestoßen worden. Laut seiner Aussage wurde dabei auch ein Messer gezogen und er ins Gesicht geschlagen. Zudem sollen die Angreifer ihn gezwungen haben, ein Video mit einer Aussage aufzunehmen, die er selbst zurückweist. Dabei erlitt der 18-Jährige Verletzungen an den Rippen und an der Hüfte. Alessio erstattete am Folgetag Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Nötigung und Körperverletzung gegen die bislang unbekannten Tatverdächtigen. Der Betroffene selbst vermutet einen Zusammenhang mit seinen christlichen Social-Media-Inhalten.“
Bild zu Neunjähriger Bub nach Angriff an Bushaltestelle verletzt

Neunjähriger Bub nach Angriff an Bushaltestelle verletzt

„Am Freitag, dem 11. September 2026, soll ein neunjähriger Bub nach dem Besuch der Sommerschule an einer Bushaltestelle in Höchst von mehreren Kindern angegriffen worden sein. Nach Angaben seines Vaters habe ihn ein Bub von...
„Am Freitag, dem 11. September 2026, soll ein neunjähriger Bub nach dem Besuch der Sommerschule an einer Bushaltestelle in Höchst von mehreren Kindern angegriffen worden sein. Nach Angaben seines Vaters habe ihn ein Bub von hinten zu Boden gestoßen, anschließend hätten zwei weitere Kinder auf ihn eingeschlagen und eingetreten. Bereits am Vortag sollen die Kinder dem Buben Gewalt angedroht und ihn wegen seines Glaubens beleidigt haben. Im Video-Interview erklärt der Vater, dass seine Familie katholisch sei und die Angreifer nach seiner Wahrnehmung muslimisch seien. Das Video ist nicht öffentlich abrufbar. Die Angaben zu den religiösen Bezügen des Vorfalls beruhen daher auf der Schilderung des Vaters. Eine vorbeifahrende Frau soll den Angriff bemerkt, angehalten und die Kinder weggeschoben haben. Der Bub wurde anschließend ärztlich untersucht. Laut der vorliegenden Dokumentation wurden Verletzungen im Gesicht, am Rücken und an den Füßen festgestellt. Der Vater erstattete Anzeige bei der Polizeiinspektion Höchst.“
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Pornografische Darstellungen von Jesus

„Meine Tochter hat eine Ausstellung der Albertina besucht und dort schockierende Bilder gesehen, die Darstellungen von Gott Vater, Jesus und Maria beim Geschlechtsverkehr miteinander zeigen. Diese Darstellungen sind für mich...
„Meine Tochter hat eine Ausstellung der Albertina besucht und dort schockierende Bilder gesehen, die Darstellungen von Gott Vater, Jesus und Maria beim Geschlechtsverkehr miteinander zeigen. Diese Darstellungen sind für mich sehr verletzend. Eine der Darstellungen auf der Webseite des Museums zeigt ein Bild, in dem Gott Vater Jesus anal penetriert während dieser ein Kind penetriert, alle Figuren als Enten verfremdet: https://sammlungenonline.albertina.at/people/54200/blalla-w-hallmann/objects
“
Eine Mutter
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Strafbare Handlungen gegen Christen in Österreich in Zahlen


Jahresüberblick 2023
150
Strafbare Handlungen gegen Christen
13
Fälle (schwerer) Körperverletzung
78
Fälle (schwerer) Sachbeschädigung

* Quelle: Lagebericht Hate Crime 2023, Wien, Juli 2024
Viele Christen mussten ihr gesamtes Hab und Gut sowie ihre Liebsten zurücklassen, mit der Hoffnung in Österreich ihre Religion frei von Unterdrückung, Diskriminierung und Verächtlichmachung ausleben zu können. Um genau das sicherstellen zu können, braucht es jedenfalls eine Meldestelle Christenfeindlichkeit. Damit wird nicht nur eine Anlaufstelle für Betroffene geschaffen, sondern es wird für Sensibilisierung gesorgt und der Thematik wird endlich die notwendige und längst überfällige Aufmerksamkeit geschenkt.

Marina Soliman
Initiatorin der Meldestelle für Christenfeindlichkeit

Wir helfen weiter!


Wir bieten die Möglichkeit, Vorfälle zu melden, die sich gegen Menschen richten, die sich dem christlichen Glauben zugehörig fühlen. Außerdem stehen wir mit Beratung und Unterstützung für Betroffene zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie als Betroffene/r Hilfe brauchen oder uns in unserem Anliegen unterstützen möchten.
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