Anonym und sicher melden


Erfahren Sie hier, wie Sie einen konkreten Fall von Christenfeindlichkeit melden können, der Sie selbst, Ihr Kind oder eine Person in Ihrem Umfeld betrifft.

Gewalt gegen Christen


Sie geschieht auf dem Schulhof, in sozialen Netzwerken oder am Arbeitsplatz – Gewalt gegen Christen in Österreich. In unserer Verfassung heißt es: „In Österreich hat jeder Mensch das Recht, seine Religion einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen öffentlich oder privat, durch Gottesdienst, Unterricht, Andachten und Beachtung religiöser Gebräuche auszuüben“. Trotzdem erleben Menschen in unserem Land, die sich dem christlichen Glauben zugehörig fühlen, immer wieder verbale Angriffe wie Beschimpfungen oder Verleumdungen, aber auch Diskriminierung und sogar körperliche Gewalt.
Gewalt gegen Christen

Sagen statt schweigen


Auf dieser Seite haben Menschen, die Christenfeindlichkeit in jeder Form erleben, die Möglichkeit, einen solchen Vorfall anonym zu melden. Dem Vorfall wird dann von professioneller Seite her nachgegangen.

Die Meldung von christenfeindlichen Angriffen und ihre Dokumentation hilft dabei, die Probleme klarer zu erkennen und in der Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. Dadurch möchten wir eine Sensibilität in der Gesamtbevölkerung für dieses Thema erreichen und den Opfern eine Stimme geben.

Falls der Vorfall strafrechtlich relevant ist, sollten Sie auch eine Anzeige bei der Polizei erstatten.
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Berichte von Betroffenen

Bild zu Missbrauch christlicher Symbole auf einer Theaterbühne

Missbrauch christlicher Symbole auf einer Theaterbühne

„Im Tiroler Landestheater wird derzeit das Musical The Rocky Horror Show aufgeführt. Gegen Ende der Inszenierung kommt es zu Darstellungen, die aus Sicht des Theatergängers als christenfeindlich wahrgenommen werden. Der bisexuell...
„Im Tiroler Landestheater wird derzeit das Musical The Rocky Horror Show aufgeführt. Gegen Ende der Inszenierung kommt es zu Darstellungen, die aus Sicht des Theatergängers als christenfeindlich wahrgenommen werden. Der bisexuell dargestellte Hauptcharakter erscheint in weißem Gewand und mit Dornenkrone. Zwei weitere Figuren – ein Paar, das zuvor jeweils einzeln sexuelle Handlungen mit der Hauptfigur hatte – werden mit Heiligenschein gezeigt; die weibliche Figur trägt zusätzlich einen blauen Schleier, der an die Darstellung der Gottesmutter erinnert. Die männliche Figur ist spärlich bekleidet und trägt eine rote Schärpe, wodurch eine Ähnlichkeit zu Darstellungen des auferstandenen Christus entsteht.“
Ein Theatergänger
Bild zu Jesus greift nach erigiertem Penis einer Trans-Muttergottes

Jesus greift nach erigiertem Penis einer Trans-Muttergottes

„Im Künstlerhaus in Wien findet ausgerechnet im Advent eine Ausstellung unter dem Titel "Du sollst dir ein Bild machen" statt, in der Bilder eines gekreuzigten Frosches oder einer bärtigen Mutter Gottes gezeigt werden. Schlimmer...
„Im Künstlerhaus in Wien findet ausgerechnet im Advent eine Ausstellung unter dem Titel "Du sollst dir ein Bild machen" statt, in der Bilder eines gekreuzigten Frosches oder einer bärtigen Mutter Gottes gezeigt werden. Schlimmer noch sind Bilder einer Trans-Muttergottes mitsamt Penis, der von Jesus in die Hand genommen wird, oder mit Kot und Urin beschmierte Kleidung an einem Kreuz. Der mit Sicherheit nicht zufällig gewählte Zeitpunkt lässt trotz gegenteiliger Äußerungen auf der Webseite auf eine gezielte Provokation oder gar Demütigung von gläubigen Christen schließen. Der Kontrast zur Behandlung anderer Religionen ist auffällig.“
Bild zu Christliche Influencer

Christliche Influencer

„In der Nachrichtensendung ZiB 1 wurden am 16.11. christliche Influencer als "bedenklich" bezeichnet, weil sie "eher konservativ" seien, mit "traditionellen" Frauen- und Männerbild und LGBT-kritisch. Wenn solche völlig vertretbaren...
„In der Nachrichtensendung ZiB 1 wurden am 16.11. christliche Influencer als "bedenklich" bezeichnet, weil sie "eher konservativ" seien, mit "traditionellen" Frauen- und Männerbild und LGBT-kritisch. Wenn solche völlig vertretbaren Positionen in der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes kritisiert werden, müssen die Alarmglocken läuten.“
Weitere Berichte einsehen

Strafbare Handlungen gegen Christen in Österreich in Zahlen


Jahresüberblick 2023
150
Strafbare Handlungen gegen Christen
13
Fälle (schwerer) Körperverletzung
78
Fälle (schwerer) Sachbeschädigung

* Quelle: Lagebericht Hate Crime 2023, Wien, Juli 2024
Viele Christen mussten ihr gesamtes Hab und Gut sowie ihre Liebsten zurücklassen, mit der Hoffnung in Österreich ihre Religion frei von Unterdrückung, Diskriminierung und Verächtlichmachung ausleben zu können. Um genau das sicherstellen zu können, braucht es jedenfalls eine Meldestelle Christenfeindlichkeit. Damit wird nicht nur eine Anlaufstelle für Betroffene geschaffen, sondern es wird für Sensibilisierung gesorgt und der Thematik wird endlich die notwendige und längst überfällige Aufmerksamkeit geschenkt.

Marina Soliman
Initiatorin der Meldestelle für Christenfeindlichkeit

Wir helfen weiter!


Wir bieten die Möglichkeit, Vorfälle zu melden, die sich gegen Menschen richten, die sich dem christlichen Glauben zugehörig fühlen. Außerdem stehen wir mit Beratung und Unterstützung für Betroffene zur Verfügung.

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